Schäper Sportgerätebau

Inmitten des schönen Münsterlandes liegt das Unternehmen der Familie Schäper. Auf über 18.000 Quadratmetern Produktionsfläche werden unter anderem Sporttore für Fußball, Handball oder eben auch Hockey hergestellt. In diesem Jahr feiert der Betrieb sein 60 jähriges Jubiläum. Moritz, der dort im Marketing arbeitet, erzählt während des Rundgangs von Qualität und Innovation, die sich vor allem auf die Lebensdauer der Produkte positiv auswirkt. Zudem werden in einer Werkstatt auch ältere Tore wieder aufbereitet und repariert. Damit der Kontakt zu den Sportlern beibehalten wird, liefert  jeder Mitarbeiter  immer mal wieder selbst die Tore zum Verein oder zur Turnhalle aus.





Produktion Hockeytor

Nach der Anlieferung der großen Aluminium "Endprofile" (Foto 1+6) werden die Teile passend auf die richtige Länge geschnitten (Foto 3) , dann zusammengeschweißt (Foto 5) und einige Teile auch verschraubt. Ein klassisches Hockeytor besteht meist aus ca. 20 Großteilen und wiegt, je nach Abdeckung, die auf die Innenseite vom Tor geklebt wird, 156kg (Foto 2+4). Es gibt für einige Arbeitsschritte Schablonen, die bei der Herstellung helfen, allerdings muss das Meiste per Hand gemessen werden. Damit das Tor keine Dellen bekommt, wird die untere Bande mit Holz ausgesteift und im Torrahmen ein spezieller Aluminium Kern eingebaut. (Foto 6+7). Das übrig gebliebene Aluminium wird dann recycelt. Die Tornetze werden abschließend vor Ort montiert. Das vereinfacht den Transport.



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